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UNSERE ARBEIT

Nach zwei Jahren intensivem Tierschutz in Griechenland, nach Erfahrungen mit Land und Leuten haben wir unseren Weg gefunden.

Es reicht nicht, „nur" Tiere zu vermitteln, es reicht nicht „nur" ein Tierheim zu unterstützen, es reicht nicht, „nur" hin und wieder Kastrationen zu machen.
Nur durch flächendeckende, systematische KASTRATIONEN können wir langfristig eine Änderung bewirken.

Im November 2012, hat man Welpen in unserem provisorischen Tierheim vergiftet. Unschuldige kleine Lebewesen, deren Mutter überfahren oder auch vergiftet wurde, Welpen, die zum Teil sogar schon in Deutschland eine Heimat gefunden hatten, mussten sterben weil in Griechenland weder Respekt noch Gefühl Tieren gegenüber zu finden ist. DESHALB bleiben wir gerade hier, DESHALB haben wir beschlossen, in Kindergärten und Schulen AUFZUKLÄREN und hoffen, in einigen Jahren sowohl die Population der Straßenhunde reduziert als auch die Einstellung Tieren gegenüber verbessert zu haben. Gerade dieser Vorfall bestärkt uns darin, das Richtige zu tun.

Vielleicht ist es eine Traumvorstellung, vielleicht Spinnerei, aber wir müssen es versuchen und lassen uns auf unserem Weg nicht aufhalten.

Wir dürfen nicht hinnehmen, dass in unserem zivilisierten Europa Tötungen, Vergiftungsaktionen, Respektlosigkeit und Quälereien Lebewesen gegenüber an der Tagesordnung sind und man sich abwendet, weil man nicht helfen kann? Oder nicht helfen will?


WER MENSCH SEIN WILL, MUSS SICH SEINER VERANTWORTUNG FÜR DIE TIERE BEWUSST SEIN. 
WIR HABEN DIE PFLICHT, UNSERE STIMME FÜR DIE SPRACHLOSEN ZU ERHEBEN.

(Fritz Muliar, österr. Schauspieler)


Im August 2012 haben wir den Kaufvertrag für ein 12.000 m2 großes Grundstück unterschrieben, die Bauarbeiten haben vor vier Wochen begonnen. Im Frühjahr 2013 hoffen wir, in unser eigenes neues Tierheim übersiedeln zu können.

Mittelpunkt dieses Tierheims ist ein Gebäude mit Operationsraum, in dem wir laufend Kastrationen durchführen werden. Wir wollen Straßenhunde beobachten, einfangen, kastrieren und wieder zurück bringen und Futterstellen für sie einrichten. Nur Welpen und Tiere, die auf der Straße keine Chance mehr haben, werden bei uns im Heim bleiben. Für diese Tiere werden wir weiterhin ein liebevolles zu Hause suchen.

Jeder Hund, der nach Deutschland vermittelt wird macht Platz für eine Neuaufnahme. Wir bringen die Hunde erst nach Deutschland, nachdem wir sie wieder gesund
gepflegt bzw. bei mutterlosen Welpen den Grundstein für ein angstfreies Leben gelegt haben.

Der Verein ACE errichtet auf dem gekauften Grundstück eine Quarantänestation und ein Welpenhaus. Unsere Arbeit wird von privaten Sponsoren und freiwilligen Helfern unterstützt. Menschen mit einem großen Herz für Tiere engagieren sich und stellen uns Geld zur Verfügung damit wir alle diese Dinge realisieren können. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken.

Wir werden laufend über unsere Tätigkeiten und den Fortschritt unseres Tun und Handelns auf unsere Internetseite informieren und wurden uns freuen wenn Sie unsere Erfahrungen und Erlebnisse teilen.

Dieses Vorhaben kostet viel Geld und wir würden gerne einen eigenen Tierarzt einstellen wozu uns aber die Mittel fehlen.

Das ganze Engagement kostet nicht nur unsere ganze Kraft und Zeit sondern auch viel Geld und ist deshalb ein täglicher Kampf ums Überleben! Wir sind ein kleiner Verein mit sehr großen Plänen. Werden Sie ein Teil von uns, bitte unterstützen Sie unser Projekt.